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Unsere Geschichte

Tenebria, Pixel und Nocturne

Die Nacht war von einer klirrenden Kälte durchzogen, doch zwischen den Bäumen lag ein Schleier aus Magie, der die Luft wie ein unsichtbares Feuer durchwärmte. Es war jene uralte, vibrierende Energie, die selbst die Dunkelheit zum Flüstern brachte. Tenebria konnte sie spüren – in ihren Adern, in ihren Gedanken, im leisen Knistern der Realität selbst.

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Sie war die Hüterin der Pixel, jener winzigen, elementaren Bausteine, aus denen die Welt gewoben wurde. Aus Ehrfurcht vor ihrer Aufgabe hatte sie ihr erstes Pferd nach ihnen benannt. Pixel, das graue KWPN, trug seinen Namen mit stolzer Gelassenheit – ein Reittier, so treu wie die Struktur des Universums, das sie beide schützten.

In dieser Nacht ritten Tenebria und Pixel lautlos durch den Schattenwald. Die weißen, langen Haare der Hüterin wehten hinter ihr her und zogen sich wie silberne Nebelschwaden durch die Dunkelheit, als würden sie dem Mond selbst etwas zuflüstern. Das Knacken der Zweige, das Rascheln ferner Blätter – all das wurde von einer unbestimmten Vorahnung gedämpft.

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Dann durchbrach ein Laut die Ruhe. Ein verzweifeltes, von Schmerz erfülltes Wiehern, das tief in Tenebrias Brust widerhallte. Sofort lenkte sie Pixel in die Richtung, aus der der Ruf gekommen war. Jeder Schritt schien das Gewebe der Welt ein Stück weit zu zerreißen. 

Als sie die Lichtung erreichten, sahen sie ihn: den Moder. Eine schattenhafte Kraft, die die Pixel der Welt zersetzt, verzerrt… löscht. Er hing wie ein Dunkelstrom über einem pechschwarzen Pferd, dessen Fell glänzte wie ein Sternenloses Firmament. Der Moder kroch bereits über dessen Flanken, gierig, hungrig.

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Tenebria zögerte keine Sekunde. Mit einem Schwung ihres magischen Zepters entfaltete sich ein Wirbel aus Licht und Klang, der den Moder mit einem kreischenden Fauchen zurückdrängte. Pixel stellte sich beschützend an ihre Seite, während die Realität vibrierte, als müsste sie sich neu ordnen.

Als der letzte Rest des Moders in die Dunkelheit zurückwich, blieb das schwarze Pferd zitternd zurück. Seine Augen – tief, dunkel, voller unerzählter Geschichten – suchten Tenebrias Blick.

Sie wusste sofort, dass es verletzt war. Nicht nur am Körper, sondern an den Pixeln seines Wesenskerns. Also entschied sie, es mitzunehmen, um es zu schützen, zu heilen, zu beobachten. Sie nannte es Nocturne, denn es war wie ein lebendiges Fragment der Nacht selbst.

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Tage vergingen. Mit jedem Sonnenuntergang wurde Nocturne stärker, sein Blick klarer, seine Schritte sicherer. Als die Zeit gekommen war, ihn in die Freiheit zu entlassen, stellte Tenebria erstaunt fest, dass das Pferd sich keinen Schritt von ihr entfernte. Es blieb bei ihr – frei, aber entschlossen. Verbunden durch etwas, das tiefer war als Zufall.

Und nun stellt sich nur eine Frage:

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Bist du bereit, all jene zu treffen, die in Tenebrias Welt wandeln? Bereit, ihr Wissen, ihre Magie und ihre Geheimnisse in dich aufzunehmen – und vielleicht selbst ein Teil der Geschichte zu werden?

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Und wie geht es nun weiter?

Falls du das herausfinden möchtest, darfst du gerne einen Blick in unser Bewerbungsfach werfen. 

Diese Website gehört den Pixel Jarls

jegliches kopieren ist strengstens untersagt. Einige der Bilder wurden von @kiisnng, @velmori.i, @sebsartistry und @anna_graystone für uns gemalt. Wir haben für diese Bilder bezahlt, Diebstahl von geistigem Eigentum wird strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. 

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